Black Coffee im Watergate

Auf dem Nährboden einer reichen Kultur entwickelt sich in Südafrika derzeit eine spannende elektronische Musikszene. Ihr prominentestes Gesicht, Nathi Maphumulo aka Black Coffee, ist nicht weniger als eine nationale Ikone. An der Ostküste in der hierzulande weitgehend unbekannten Großstadt Durban geboren, fand er als Teenager in den rauen Townships seine Liebe zur Musik. In seinen Produktionen vermischen sich die Klänge der schwarzen Community und ihrer indigenen Wurzeln mit klassischem House. Das Online- Magazin Resident Advisor widmete Black Coffee gleich eine ganze Ausgabe seiner Filmserie. Unbedingt anschauen! Mit Tevo Howard, Mr Raoul K, Hyenah und einigen weiteren spannen wir dann noch einen großen Bogen über Chicago und letztlich halb Europa. Kommt mit auf die Reise in andere Welten.

Drei spannende Fakten über den begnadeten Künstler:

1. Black Coffee verlor mit 13 Jahren seinen linken Arm. Während einer Feier zur Freilassung Nelson Mandelas fuhr ein Fahrzeug mitten in eine Gruppe jubelnder Menschen.

2. Im Jahr 2009 kündigte der Künstler an, dass er 5% aller verkauften Alben seiner Plattenfirma „Soulistic Musik“ für wohltätige Zwecke spendet.

3. Schade für die Damen, der Musiker heiratete die schöne Schauspielerin Mbali Mlotswa am 13. Mai 2011. Mbali spielt unter anderem in der preisgekrönten TV-Show 4Play: Sex Tipps für Mädchen mit. 

Und hier das komplette Line-up:

Black Coffee
Tevo Howard
Mr Raoul K
Hyenah
S. Moreira LIVE
Nano Nansen & Alex Seidel
DéDé

Unser Gewinnspiel für 2×2 Gästelistenplätze: Schreibt uns unter diesen Artikel, warum ihr unbedingt auf die Gästeliste müsst. Die Gewinner werden am späten Nachmittag (21.05.) von uns via Mail benachrichtigt. Wir wünschen viel Glück!
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Watergate:

http://www.water-gate.de/club/date/23-05-2015/623.html

https://www.facebook.com/events/843338082398784/

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RA Event Page:
http://www.residentadvisor.net/event.aspx?708706

 

 

 

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4 Antworten auf Black Coffee im Watergate

  1. Rico sagt:

    Weil ich beim letzten Gig von Black Coffee im Watergate war und dieser Abend lange in mir nachhalte. Da vorne stand ein Professor des Beat, ein ernster, hochkonzentrierter Künstler, der scheinbar keinen Blick für sein Publikum hatte. Den aber auch nicht brauchte. Bei ihm sind die Sphären klar getrennt, dort das Publikum, hier er, wie die zwei Ufer der Spree. Und in der Mitte fließts und fließts. Das ist seine Musik. Sie ist die Verbindung.

    Ich will wieder ans Wasser.

  2. Lisa sagt:

    Ich bräuchte 1×2 Tickets, da:

    „I’m feeling mighty lonesome
    Haven’t slept a wink
    I walk the floor and watch the door
    And in between I drink

    Black coffee
    Since the blues caught my eye
    I’m hanging out on Saturday
    My Watergate dreams to dry“

    * frei nach Ella Fitzgerald 🙂

    Daaanke!

  3. Ronja sagt:

    Black Coffee im Watergate war hammermäßig das letzte Mal. Noch besser wäre natürlich, sich die lange Schlange zu sparen 😉

  4. Andrew McConnell sagt:

    L’hypocrisie dans la politique,
    Ce n’est pas bon. Ce n’est pas bon. Nous n’en voulons pas

    https://www.youtube.com/watch?v=NfcLKZHppk4

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