My Top Drei: Jonas Woehl

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An dieser Stelle werden wir uns regelmäßig bei befreundeten Künstlern erkundigen, was aktuell ihre Top Drei oder auch ihre immerwährenden drei Evergreens sind. Wir sind sehr gespannt auf den Blick durchs Schlüsselloch und freuen uns auf die Inspiration. Denn Musik kann man nicht genug (wieder) entdecken.

Den Start macht unser Freund Jonas Woehl, der gerade selbst mit seinem Remix für Fritz Kalkbrenners „Little By Little“ einen Hit gelandet hat, der sicher bei so manchen auf der privaten Favoritenliste zu finden sein wird. Dass er sich außer dem Produzieren auch aufs Vortrefflichste aufs Erstellen von DJ-Sets versteht hat er eindrucksvoll mit seiner Ausgabe für unseren Podcast bewiesen.

 

 

 

 

Uniforms – March Of No Coincidence (Deniz Kurtel Remix)

Den Track hab ich ca. vor 2 Jahren das erste Mal gehört. Seither hat er mich immer begleitet und ich fand von Anfang an toll, wie schön dreckig alles daran klingt. Angefangen bei der Bassline, über die verrauchten Pads, hin zu den Drums. Der Vocal fiel mir auch beim ersten Hören direkt auf und die Begeisterung dafür hat bisher nicht abgerissen. Wird wohl immer einer meine All-Time-Favorites bleiben.

 

Jacob Korn feat. Kid A – Broken

Generell mag ich sehr viele Produktionen von Jacob Korn, doch die hier trifft vermutlich recht genau meinen musikalischen Zahn. Mit dem Vocal der Sängerin Kid A findet da in meinen Augen (bzw vor allem Ohren) eine tolle Symbiose statt. Unheimlich gut, wie die Drums anfänglich das Sample „mitschleifen“ und die Hats später dem ganzen einen gewissen Leiereffekt geben, der dem ganzen konventionellen gleichmäßigen Rhythmus entflieht. Ich finde das immer wieder erstaunlich zu hören, wie man Tracks auch bei richtig langsamen Tempo sehr treibend produzieren kann. Generell ist das Album, das auch diesen Track beinhaltet und auf Uncanny Valley vor ungefähr einem halben Jahr erschien, sehr zu empfehlen.

 

Stanley Schmidt – Won’t You Listen To Me (Kim Brown’s Gotham City Remix)

Die EP ist er seit kurzem auf dem Markt und eigentlich ist es wirklich schwer, da einen klaren Favoriten auf der Platte auszumachen, da alle 3 Tracks meinen Geschmack ziemlich genau treffen. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, dann wäre es wohl der Kim Brown Remix von dem schon richtig guten Original eines Bekannten von mir, dem Stanley Schmidt. Der Vibe des Remise gefällt mir unheimlich gut, z. B. die alternierende Kick, die Claps im Offbeat und vor allem auch die Bassline. Die Snares im Offbeat setzen für mich dem ganzen noch die Krone auf – tolle Platte mit einem tollen Remix.

 

 

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Jonas Woehl:

Jonas Woehl @ soundcloud

Jonas Woehl @ facebook

Booking:
markus.nisch[at]physical-booking.com

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