Das haett es frueher nicht gegeben #32: Powel

Frueher-Podcast-32-PowelWas ist eigentlich das Schöne daran, wenn man sich mit Musik beschäftigt? Außer der Musik selbst natürlich? Genau – dass man ständig neue Menschen kennenlernt, die sich auch mit Musik beschäftigen.

Den Künstler, der uns dieses Mal mit einer Podcast-Ausgabe beehrt, haben wir vergangenen Herbst das erste Mal getroffen, als er bei der Party unserer Freunde von Deviant Affections im Hamburger Hafenklang auflegte. Seinen Sound und auch seine Produktionen kannten wir bereits vorher, aber es ist doch stets erfreulich, wenn man dann feststellen darf, dass sich hinter der tollen Musik auch ein toller Mensch verbirgt – so wie bei Powel.

Ziemlich vielen Menschen dürfte der in Berlin lebende Künstler aus ziemlich vielen Gründen bekannt sein. Da wären zum einen seine Produktionen wie „Perelin, der Nachtwald“ oder die EP „Shake The Birds Of The Tree“, die bei Keller und Wunderbar Records erschienen sind und nicht gerade selten in verschiedenen Sets zu hören waren. Auch mit seiner im September letzten Jahres auf dem britischen Label Fina Records veröffentlichten EP „Cloud City“, dürfte er sich Gehör verschafft haben, denn bei diesem Label gaben sich auch schon Größen wie Leif, Cottam und Move D die Ehre.

Zum anderen ist Powel seit bald 2 Jahren ein Teil des Projektes Lake Powel – zusammen mit seinem Freund Lake People. Die von den beiden produzierte EP „Bright Eyes, Dirty Hair“ ist sicher auch noch so manchem ein Begriff.

Dass Powel aber auch als DJ einen extrem hohen Anspruch hat, beweist er regelmäßig im Berliner Sisyphos und vielen weiteren Clubs deutschlandweit und international. Kürzlich gab er erst in Kopenhagen sein Stelldichein.

Sein Können als DJ stellt er auch mit dem Set für unseren Podcast unter Beweis, welchem er mit zwei ganz aktuellen, sogar noch unbetitelten Eigenproduktionen eine ganz besondere Exklusivität zuteil werden lässt. Was uns wirklich beeindruckt, ist der durchdachte Aufbau. Kontinuierlich und fast unmerklich entwickelt sich das Set von einem smoothen, herrlich unaufgeregten hin zu einem herrlich clubbigen.

Perfekt geeignet also, um sich auf ein langes und durchtanztes Partywochenende einzustimmen!

 

Tracklist

Nina Kraviz – So Wrong
Owen Jay & Melchior Sultana – Sentimental
Vadim Yershov – We Do Pagan Things
Falke – Falling
Powel – Untitled
Orson Wells – Leaving
Kate Simko – Lost In London
Fabian Dikof – Bleary Faces (Vincenzo Remix)
Powel – Untitled
David Shaw and The Beat – Sentiment Acide (Jennifer Cardini Remix)

 

Powel @ soundcloud

Powel @ facebook

 

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