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Erste EP auf Kallias Music: Bebetta – Electric Train EP

Dass die Wahlfrankfurterin Bebetta zu unseren Lieblingskünstlerinnen gehört, dürfte mittlerweile allen bekannt sein, die unseren Blog etwas besser kennen und mitverfolgen. Nicht nur, dass sie bereits Mitte letzten Jahres eine sehr gelungene Ausgabe zu unserem Podcast beigesteuert hat, auch den Jingle, der seit kurzem jede Ausgabe ziert, hat Anika eingesprochen.  Nun hat Bebetta ihr erstes Release bei Kallias veröffentlicht, ihrem Label, bei dem sie bereits seit über einem Jahr im Booking Roster ist.

Wie wir die EP “Electric Train” finden und was Bebetta uns über die Entstehung des Videos erzählt hat erfahrt ihr hier. Außerdem geben die Fotos vom Videodreh so manchen interessanten Einblick.

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Pupkulies & Rebecca Konzert in Bremen – 2×2 Gaestelistenplaetze zu gewinnen

Wer am 18.04., Karfreitag, in Bremen sein sollte, dem empfehlen wir, sich am frühen Abend zum Schlachte Anleger 5 zu bewegen, denn auf der MS Treue gibt es gleich zwei gute Gründe. Zum Einen findet dort ab 20 Uhr das Konzert: Pupkulies & Rebecca play Tibau mit Support von KiRRiN iSLAND statt. Zum Anderen startet im Anschluss ab 24 Uhr die Aftershow-Party mit PunktPunkt, Datastix und Mauro Basso.
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Das haett es frueher nicht gegeben #37: Patrick Schulze – DJ-Set aus der Nochtwache

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Der zweite Teil unseres Nochtwache-Spezials, unserem neuen Hamburger Partnerclub, stammt von einem jungen Mann, der sich in den vergangenen Jahren auch schon einen nicht eben geringen Namen gemacht hat. Wie Nils Hoffmann, dem Künstler unserer letzten Ausgabe, ist er beim Label Seelensauna zu Hause, welches vor allem durch niemand Geringeren als Wankelmut Bekanntheit erlangte.

2012 schaffte Patrick-Schulze es mit seinem Rework von „Burning Down The Ropes“, einen echten Hit zu landen, der unzähliges Sets schmückte und zum absoluten Hit der Open Air Saison avancierte. 2013 folgte sein Release „Little Love“ auf pure* Records, welches sogar mit einem Marc de Pulse Remix als B-Seite aufwarten konnte.

Sowohl als Produzent als auch als DJ hat Patrick es geschafft, sich innerhalb kurzer Zeit ein großes Publikum aufzubauen. Gelungen ist ihm das sicher nicht zuletzt wegen seines sehr melodischen Sounds, der sowohl seine Sets als auch seine Produktionen prägt. Dass er gerade bei letzteren immer darauf bedacht ist, mit noch unbekannten oder gar unveröffentlichten Perlen zu überraschen, beweist auch das Set aus der Nochtwache, von dem wir nun einen Teil im Rahmen unseres Podcasts präsentieren. Mehr

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Ahoi Sause mit Bebetta im Engel07 Hannover | 1×2 Gaestelistenplaetze zu gewinnen

Gerade eben ist die Electric Train EP erschienen und im Zuge dessen wird Bebetta am Samstag, dem 05.04. in Hannover auflegen. Es wird eine feuchtfröhliche Sause im Engel07 Club erwartet. Denn neben Bebetta werden auch das Bremer Liveact-Duo Moinzën ihre aktuelle Veröffentlichung vorstellen, begleitet wird ihr Liveact dabei von Tobias Leon Haecker am Saxophon.
Unterstützung an den Turntables gibt es von Torben Hildebrandt sowie Dennis Diers, so dass man sich auf eine lange Party einstellen und freuen darf.

Wer sich und einer Begleitung einen der begehrten Gästelistenplätze sichern möchte, kommentiert hier einfach seinen Lieblings-Track von Bebetta und nimmt so an der Verlosung teil. Viel Glück und Spaß bei der Ahoi Sause!

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Alle Farben auf der Stubnitz | 1×2 Gaestelistenplaetze zu gewinnen

Was haben eine Katze und eine Giraffe gemeinsam? Ganz einfach: Beides sind Maskottchen und beide stechen morgen in See. Nun ja, sie begeben sich zumindest an Bord eines Schiffs, nämlich des beliebtesten Partyschiffs Hamburgs, der MS Stubnitz.

Über drei Monate ist es nun schon wieder her, dass Alle Farben mit seiner 6 Stunden Session in Hamburg das Publikum begeistert hat, nun reist er erneut in die Hansestadt. Dort folgt er der Einladung von Erika Fröhlich, Ihres Zeichens Partygiraffe und Gastgeberin in Personalunion.

Doch auch auf dem zweiten Floor im Schiffsbauch wird zum Tanze gebeten. Und zwar von Herrn Kurzweil & Herr Hobrecht, die dort Swing & Rock’n Roll spielen, den sie sonst im Sisyphos oder im Ritter Butzke zum Besten geben. Ebenfalls mit von und bei der Party sind Jacob Groening und unser Freund Lenn Art mit seinem Kollegen Federweiß. Mehr

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ACH und KRACH in der Magdalena Berlin | 2×2 GL-PLAETZE ZU GEWINNEN

Wer im Ganzkörper-Affenkostüm erscheint, bekommt freien Eintritt. Der Rest kann bei uns 2×2 Gästelistenplätze gewinnen.

Auf die Frage, was ACH und KRACH so besonders macht, bekamen wir von den Veranstaltern die Antwort: „Na ja, es ist unser höchster Anspruch, die Magdalena in eine Spielwiese für Erwachsene zu verwandeln, inklusive verrückter Specials wie einem Schwimmbad prall gefüllt mit Ballons. Der Rest wird nicht verraten.“

Wir finden, das hört sich gar nicht schlecht an. Ach was, das hört phantastisch an – genau wie das Lineup. Mehr

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Fuer mich ist Musik der Weg, um das, was sich in meinem Kopf ansammelt, irgendwohin zu kanalisieren – Interview mit Acid Pauli

So ist das, wenn man seinem Held aus der (musikalischen) Jugend dann endlich mal persönlich begegnet: Man hat gehörig die Hosen voll. Vor allem, wenn der Anlass nicht eine zufällige Begegnung im Backstagebereich ist, sondern ein offiziell anberaumtes Interview im Studio des Künstlers… Es geht ja auch nicht um irgendeinen Künstler, sondern um einen, der so viel kreativen Output hat, dass ein Künstlerprojekt nicht einmal reicht. Und so ist er alleine oder als Teil von Projekten unter mehreren Namen unterwegs und viele wissen nicht einmal, dass hinter allen der gleiche kreative Kopf steckt. Zu nennen wären da Console, The Notwist, Feathered Sun und natürlich der Name, unter dem er wahrscheinlich am bekanntesten ist: Acid Pauli.ACID PAULi_LOGO

Bei jedem einzelnen dieser Namen, würde ein genaueres Eingehen auf das Werk einen ewig langen Rattenschwanz an beteiligten Namen und Veröffentlichungen nach sich ziehen. Alleine die Tatsache, dass Console nun bereits seit 1995 am produzieren und veröffentlichen ist, spricht für sich. 5 Studio-Alben entstanden in dieser Zeit, so wie ein Live-Album, welches im legendären Pariser Centre Pompidou aufgezeichnet wurde. Mehr

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Grosses EP-Debuet auf Traum Schallplatten: Egokind – Diamond Days

Wir geben unumwunden zu: Wir wissen nicht genau, was genau man alles lernt, wenn man Sounddesign studiert. Was wir aber wissen: Es scheint sich in jeder Hinsicht positiv auszuwirken, wenn man selbst Musik produziert. So ist es nämlich bei unserem guten Freund Jan Hammele, besser bekannt als Egokind.  Dass wir ein großer Fan seiner Musik sind, und genau diese bei unserem Blog immer wieder eine große Rolle spielt, ist längst kein Geheimnis mehr. In den letzten zwei Jahren ist er vor allem durch Releases auf Kallias Music aufgefallen und jedes einzelne haben wir sehr gefeiert. Vor kurzem erschien nun Jans EP-Debüt auf dem etablierten Traum-Label und die Zusammenstellung hat gleich mit ersten, unvoreingenommen Blick auf die Tracklist eine gewisse Größe, die für zwei Veröffentlichungen gereicht hätte, wenn es nach uns ginge.

Denn die Zusammenstellung für das Release umfasst sechs Tracks, wobei “Fade Me” bereits aus “Tour De Traum VI” bekannt und die Tracks “Nuba” und “Sinus” in Zusammenarbeit mit Parra for Cuva bzw. Ozean entstanden sind. Schon jetzt gehört die EP zu einem der meist gespielten Alben bei uns und wir das ist uns Grund genug, das release an dieser Stelle ausführlich vorzustellen.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – ein sprachloses Interview mit Oliver Rado

Wie in jeder Musikrichtung gibt es auch im elektronischen Bereich Tracks, an denen kommt man nicht vorbei. Sie entwickeln einfach eine Dynamik, verbreiten sich lauffeuerartig durch die Szene und polarisieren natürlich auch. Von diesen Tracks lieferte Oliver Rado gleich mehrere. Die Remixe von „All of me“ von Angus und Julia Stone und auch „Stand up“ von Hindi Zhara sind wohl noch jedem im Ohr. Das Sympathische bei diesem Künstler ist, dass er sich nicht, als die Diskussion um Remixe und Edits hochkochte, auf die eine oder andere Seite schlug. Auch die reflexartige Distanzierung von Remix-Frühwerken, wie bei einigen Künstlern zu beobachten, unterblieb bei Oliver.

Stattdessen bewies er auch die Fähigkeit zu erstklassiger selbst produzierter Musik mit zahlreichen Eigenproduktionen. So releaste er zahlreiche Tracks auf den Labels Be Free und Tach&Nacht. Auf letzterem gerade vor wenigen Monaten die EP „Minas“. Sein Sound, der immer wieder melancholische mit sphärigen Elementen verknüpft, ist unverkennbar. Dies beweist er auch immer wieder, wenn er  an den Decks steht, denn Oliver ist auch als DJ und Veranstalter bekannt. Und das weit über die Grenzen seiner Heimatstadt Hamburg hinaus.
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Kallias Label Nights in Berlin + Hamburg | 2×2 GL-Plaetze zu gewinnen

Gerade erst aus Thailand zurück, schicken sich Alle Farben und Bebetta an, im Berliner Astra Kulturhaus das Publikum musikalisch so richtig an der Sonne teilhaben zu lassen, die sie im Urlaubsparadies genossen haben. Ganz anders die daheim gebliebenen Künstler der Kallias-Familie: Die waren fleißig und brennen nun darauf ihre neusten Werke zu präsentieren. Egokind zum Beispiel releaste gerade die „Diamond Days EP“ auf Traumschallplatten und wird die brandheißen Tracks sicher in sein Live-Set einbinden. Ebenfalls mit von der Party am Freitag sind Fennec & Wolf, Wonkers und die Tonarmee.

Kallias_Labelnight_uebelundgefaehrlich-frueherWährend der Rest der Republik neidisch in die Hauptstadt schaut, reiben sich die Hamburger bereits die Hände. Denn nur einen Tag später fällt die Kallias-Meute in leicht veränderter Besetzung im Uebel & Gefährlich ein und wird dort die Energie spiegeln, die sie am Vorabend in Berlin gebildet hat. Besonderes Highlight: Am Samstag gibt es gleich zwei Live-Sets, denn niemand anderes als Klangkuenstler stößt an der Elbe mit dazu. Frenetische Feierei ist vorprogrammiert. Mehr

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Das haett es frueher nicht gegeben #33: Nicorus

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Eigentlich ist es gar nicht mehr erstaunlich, wenn man wieder einmal zu hören bekommt, dass für einen Künstler der Schritt aus der Heimat in unsere Bundes- und Partyhauptstadt ein ganz, wenn nicht sogar der entscheidende war. Erstaunlich ist nur immer wieder, von wo aus überall dieser Schritt gemacht wird. Ob aus dem hohen Norden auf Rügen wie Aparde, der mitteldeutschen Finanzmetropole Frankfurt wie Chris Schwarzwalder oder der europäischen Nachbarschaft wie applescal aus Amsterdam: Berlin ist ein Schmelztiegel für elektronische Musik mit mannigfaltigen Einflüssen und diese erfreuliche Tatsache spiegelt sich auch auf höchst kreative und abwechslungsreiche Art in unserem Podcast wieder.

Der Künstler unserer aktuellen Ausgabe musste sicherlich den bisher weitesten Weg aller Vertreter unseres Podcasts nach Berlin antreten, denn er kommt aus Südfrankreich, aus Toulouse, um genau zu sein. Sein musikalisches Zuhause hat er seinen eignen Worten zu folge in der Welt des Techno gefunden, aber stets mit dem Hang zum Progressiven und auch Psychodelischen. Um so mehr überrascht er aber auch immer wieder sein Publikum, wenn er während seines Sets auch einfach mal komplett zum Deep House abdriftet.
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Erasmus & Krieger hauchen neu gegruendetem Label URS mit Monday Mood EP Leben ein

Das Original überzeugt mit seinem deepen Vibe und äußerst feinen Samples; die Vocals und das Klavier geben dem Ganzen noch einen melancholischen Touch mit. Als Remixer haben hier Pazul und Soukie & Windish ganze Arbeit geleistet. Sie sind somit die ersten, die den Tanz mit dem Bären URS wagen.

Beim Remix von Pazul geht es ein wenig gemächlicher und sphärischer zu. Das gefällt und war auch nicht anders zu erwarten.

Soukie & Windish setzen die Nummer in ein weitaus druckvolleres Kleid, hierbei sticht die rollende Bassline heraus. Die 2 BPM mehr verwandeln die Nummer in einen Primetime-Track.
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My Top Drei: Powel

Frueher-My-Top-DreiEs ist einfach immer wieder spannend zu sehen und vor allem zu hören, was für Tracks wir genannt bekommen, wenn wir Künstler nach ihren Top Drei fragen. Gerade wenn dann Musikrichtungen zum Vorschein kommen, die man eigentlich so gar nicht mit dem Künstler in Verbindung gebracht hätte.

Powel, der uns dieses Mal einen Einblick gewährte, scheint mit seinen Lieblingstracks auch eine Reise in die eigene Vergangenheit zu machen. Die erste selbst gekauft Platte oder eine, die ihm (man lese und staune) seine Oma einst schenkte.

Dass Powel einen ausgewählten Musikgeschmack hat, stellt er ja unter anderem in der 32. Ausgabe unseres Podcasts unter Beweis, aber auch ansonsten ist er ziemlich umtriebig. Diverse Releases und EPs, unter anderem auf Keller, Wunderbar Records und Fina Records hat der Berliner schon vorzuweisen. Außerdem ist er die eine Hälfte des Künstler-Konglomarats Lake Powel, das durch seinen Freund Lake People vervollständigt wird.

Wer Powel auflegen sehen will, der sollte mal zum Feiern das Berliner Sisyphos in Betracht ziehen, denn da lässt er sich öfter hinter den Decks blicken. Dass er darüber hinaus auch in vielen anderen Städten ein gern gesehener Gast ist, versteht sich von selbst.

Ob seine drei Lieblingshits noch ab und zu in seine Sets finden, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass es sie hier in voller Länge gibt, mit der jeweiligen Geschichte dazu.
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Das schoene Leben im Underground Club Hannover | 2×2 GL-Plaetze zu gewinnen

Am Freitag, dem 24.01. ist das schöne Leben erstmalig zu Besuch im Underground Club Hannover. Das schöne Leben ist dabei nicht nur Partymotto der Veranstaltung, sondern steht auch in erster Linie für das gleichnamige Online-Magazin.

Mit von der Partie sind der Berliner Magazingründer Stefan Lange und Torben Hildebrandt, die wir an dieser Stelle wohl nicht weiter vorstellen brauchen. Im Schlepptau haben sie das neue Bremer Liveact-Duo Moinzën, von deren gelungener Premiere wir uns selbst erst kürzlich in der Hamburger Chicago Bar überzeugen konnten. Vorort ist außerdem der Underground Club Resident Hayda, der unter den Hannoveranern bestens bekannt sein sollte.

Neben den Aktionen auf der Facebook Event-Seite gibt es auch bei uns die Möglichkeit, mit etwas Glück 2 von 2×2 Gästelistenplätzen zu ergattern. Dazu kommentiert hier einfach, warum ihr dabei sein wollt. Ausgelost wird am Freitagnachmittag. Viel Glück – und viel Spaß!
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Das haett es frueher nicht gegeben #32: Powel

Frueher-Podcast-32-PowelWas ist eigentlich das Schöne daran, wenn man sich mit Musik beschäftigt? Außer der Musik selbst natürlich? Genau – dass man ständig neue Menschen kennenlernt, die sich auch mit Musik beschäftigen.

Den Künstler, der uns dieses Mal mit einer Podcast-Ausgabe beehrt, haben wir vergangenen Herbst das erste Mal getroffen, als er bei der Party unserer Freunde von Deviant Affections im Hamburger Hafenklang auflegte. Seinen Sound und auch seine Produktionen kannten wir bereits vorher, aber es ist doch stets erfreulich, wenn man dann feststellen darf, dass sich hinter der tollen Musik auch ein toller Mensch verbirgt – so wie bei Powel.

Ziemlich vielen Menschen dürfte der in Berlin lebende Künstler aus ziemlich vielen Gründen bekannt sein. Da wären zum einen seine Produktionen wie “Perelin, der Nachtwald” oder die EP “Shake The Birds Of The Tree”, die bei Keller und Wunderbar Records erschienen sind und nicht gerade selten in verschiedenen Sets zu hören waren. Auch mit seiner im September letzten Jahres auf dem britischen Label Fina Records veröffentlichten EP “Cloud City”, dürfte er sich Gehör verschafft haben, denn bei diesem Label gaben sich auch schon Größen wie Leif, Cottam und Move D die Ehre. Mehr

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